Stadt Zürich soll Kaufleuten übernehmen!

Schon lange kritisiert die JUSO Stadt Zürich den wachsenden kommerziellen Druck und die fehlenden Freiräume in Zürich. Das Nachtleben in Zürich ist zu teuer und viele junge Menschen können sich den Ausgang nicht mehr leisten. Nun steht einer der grössten Zürcher Clubs zum Verkauf: Das Kaufleuten.

Die JUSO Stadt Zürich fordert die Stadtregierung dazu auf, einen Kauf und einen staatlichen Betrieb des Kaufleuten zu prüfen. Die Stadt Zürich müsste einen Club einrichten, welcher nicht gewinnorientiert ist, sondern die Interessen der Jugend in den Vordergrund stellt. Eine Senkung der Preise wäre bei einer Verstaatlichung möglich.

Lewin Lempert, Vorstandsmitglied der JUSO Stadt Zürich, begründet die Forderung folgendermassen: “Zu lange hat die Stadt Zürich nichts unternommen gegen den wachsenden kommerziellen Druck und den Verlust von Freiräumen. Dies trifft die Jugend besonders hart, da diese keine Alternative zum bestehenden gewinnorientierten und überteuerten Angebot hat. Bei einer Übernahme des Kaufleuten könnte die Stadt Zürich einen Ort schaffen, welcher attraktiv für den Ausgang ist – gleichzeitig würde sie dafür sorgen, dass das Nachtleben in der Stadt wieder erschwinglich wird und zwar für alle!“

Ein Plädoyer für den Hafenkran

In Zürich steht ein Hafenkran. Kaum errichtet, polarisiert unser neuestes Monument gewaltig – Die JUSO Stadt Zürich fordert: Stehen lassen!

In der aktuellen Debatte um den Hafenkran beweist die Kunst selbst ihre eigene Notwendigkeit: Sie steht für Wandel, für Offenheit und für Fortschritt.
Die bitteren Reaktionen der hiesigen Konservativen zeigen, dass die Provokation geglückt ist und somit die gesamte Konfrontation längst überfällig war. Artikel ansehen

Bewilligungsfreie Freiluftpartys

Das Vernehmlassungsverfahren zu den neuen Veranstaltungsrichtlinien ist heute Freitag, 20. Februar, abgelaufen. Die JUSO Stadt Zürich hat sich mit einer Vernehmlassungsantwort beteiligt, die wichtigsten Forderungen unsererseits hier:

Kleinstveranstaltungen, Anlässe politischer Parteien und Freiluftpartys mit bis zu ca. 100 Teilnehmenden sind bewilligungsfrei! Artikel ansehen

JUSOs in den Gemeinderat

Am 9. Februar wird in Zürich der Gemeinderat neu gewählt. Es stehen unter anderem auch 18 JungsozialistInnen zur Wahl, die für eine klar linke Politik einstehen – eine Politik für die Menschen statt für die Wirtschaft. Wir sagen Mensch vor Markt! JUSO wählen!

>> Zur Wahlwebsite

Eine Stadt für die Menschen – Freiräume jetzt! Artikel ansehen

Finanzdefizit: Schuld der Bürgerlichen

Das hohe Defizit des Budgets 2014 der Stadt Zürich ist nicht erfreulich. Schuld daran ist jedoch nicht der rot-grüne Stadtrat. Ein Blick auf die Zahlen zeigt klar: Die Schuld an der finanziellen Schieflage der Stadt Zürich liegt bei der bürgerlichen Finanzpolitik auf kantonaler und nationaler Ebene, welche ein Milliardenloch zu verantworten hat. Artikel ansehen

Schlussbouquet der städtischen 1:12 Kampagne

Heute morgen hat die JUSO Stadt Zürich ein 4x4m grosses Transparent vom Lindenhof herunterhängen lassen.

Nach drei Monaten intensivstem Wahlkampf hat die JUSO Stadt Zürich heute Morgen den Schlusspunkt unter ihren städtischen 1:12-Wahlkampf gesetzt. Seit drei Monaten fand in Zürich jeden Tag eine Flyeraktion der JUSO Stadt Zürich statt, zusätzlich wurden diverse andere Aktionen veranstaltet. Höhepunkt dieser sehr erfolgreichen Kampagne bildet das heute an der Aussenmauer des Lindenhofs in der Zürcher Innenstadt angebrachte riesige 1:12-Transparent.

Lewin Lempert, Vorstandsmitglied der JUSO Stadt Zürich, ist zufrieden mit dem Geleisteten: „Die briefliche Wahlbeteiligung in der Stadt Zürich ist heute Donnerstag bei bereits überdurchschnittlichen 39,4 Prozent, was sicherlich auch auf unseren städtischen Wahlkampf für 1:12 zurückzuführen ist.“

Der grösste Erfolg im Wahlkampf der JUSO Stadt Zürich stellt aber sicherlich das You-Tube-Video „Wieso 1:12?“ dar, welches bereits beinahe von 35’000 Menschen angeschaut wurde. (Link zum Video)

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Forderung: Verzicht auf Spekulation der Stadt

Die Stadt Zürich und insbesondere auch die Pensionskasse der Stadt spekulieren mit Nahrungsmitteln, indem sie in Rohstoffanlagen investieren. Dies geschieht zur eigenen risikobehafteten Gewinnmaximierung und schadet den Ärmsten dieser Welt. Indem man auf steigende Preise bei Nahrungsmitteln wettet, spielt man mit dem Leben von vielen Millionen Menschen dieser Erde. Steigende Nachfrage bei Rohstoffanlagen führt an den Finanzmärkten zu höheren Preisen für Grundnahrungsmittel. Artikel ansehen