Schlussbouquet der städtischen 1:12 Kampagne

Heute morgen hat die JUSO Stadt Zürich ein 4x4m grosses Transparent vom Lindenhof herunterhängen lassen.

Nach drei Monaten intensivstem Wahlkampf hat die JUSO Stadt Zürich heute Morgen den Schlusspunkt unter ihren städtischen 1:12-Wahlkampf gesetzt. Seit drei Monaten fand in Zürich jeden Tag eine Flyeraktion der JUSO Stadt Zürich statt, zusätzlich wurden diverse andere Aktionen veranstaltet. Höhepunkt dieser sehr erfolgreichen Kampagne bildet das heute an der Aussenmauer des Lindenhofs in der Zürcher Innenstadt angebrachte riesige 1:12-Transparent.

Lewin Lempert, Vorstandsmitglied der JUSO Stadt Zürich, ist zufrieden mit dem Geleisteten: „Die briefliche Wahlbeteiligung in der Stadt Zürich ist heute Donnerstag bei bereits überdurchschnittlichen 39,4 Prozent, was sicherlich auch auf unseren städtischen Wahlkampf für 1:12 zurückzuführen ist.“

Der grösste Erfolg im Wahlkampf der JUSO Stadt Zürich stellt aber sicherlich das You-Tube-Video „Wieso 1:12?“ dar, welches bereits beinahe von 35’000 Menschen angeschaut wurde. (Link zum Video)

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Forderung: Verzicht auf Spekulation der Stadt

Die Stadt Zürich und insbesondere auch die Pensionskasse der Stadt spekulieren mit Nahrungsmitteln, indem sie in Rohstoffanlagen investieren. Dies geschieht zur eigenen risikobehafteten Gewinnmaximierung und schadet den Ärmsten dieser Welt. Indem man auf steigende Preise bei Nahrungsmitteln wettet, spielt man mit dem Leben von vielen Millionen Menschen dieser Erde. Steigende Nachfrage bei Rohstoffanlagen führt an den Finanzmärkten zu höheren Preisen für Grundnahrungsmittel. Artikel ansehen

NEIN zur Lagerstrasse

An der heutigen Vollversammlung der JUSO Stadt Zürich wurde die NEIN-Parole zur Lagerstrasse beschlossen.

Der Entscheid, das Referendum der AL zu unterstützen fiel mit 13 zu 4 Stimmen bei 10 Enthaltungen einigermassen klar aus. In der Diskussion wurde schnell klar, dass die Mitglieder der JUSO Stadt Zürich die Profitmaximierung der SBB nicht unterstützen wollen. Lewin Lempert, Vorstandsmitglied der JUSO Stadt Zürich, findet. Artikel ansehen

Ja zu ausländischen Polizist_innen

Stadtrat Richard Wolff präsentierte gestern die Idee, zukünftig auch Personen mit Niederlassungsbewilligung C die Möglichkeit zu geben, bei der Stadtpolizei zu arbeiten. Die Juso erachtet dies als unterstützenswert!

Es darf aus unserer Sicht nicht sein, dass eine Person wegen ihres Aufenthaltsstatus per se nicht als PolizistIn geeignet sein soll. Artikel ansehen