Räume für Kulturaustausch wichtiger denn je!

Die Autonome Schule Zürich (ASZ) muss von ihrem jetzigen Standort wegziehen. Gerade mit der heutigen Flüchtlingskrise ist die ASZ jedoch wichtiger denn je. Die JUSO Stadt Zürich kritisiert den mangelnden politischen Willen, der ASZ Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und verweist auf die Wichtigkeit des Engagements in den Bereichen Kultur und Integration. Artikel ansehen

Solidaritätsdemo am Helvetiaplatz

Heute hat die JUSO Stadt Zürich an der Solidaritätskundgebung für Flüchtlinge und an der anschliessenden Demonstration teilgenommen und so ein Zeichen gesetzt für mehr Menschlichkeit in der Flüchtlingspolitik. Artikel ansehen

Wahlen 2015 – die heisse Phase beginnt

Am 18. Oktober wählt die Schweiz. Wir treten an, um zu ändern, was uns stört! Jetzt wo es langsam in die heisse Phase geht, lancieren wir den Wahlkampf nun so richtig. Ab sofort ist unsere Wahlkampf-Website online: dort findest du einen Überblick zu unseren Themen und unseren Kandidierenden auf den JUSO-Listen. Artikel ansehen

JUSO verwandelt Paradeplatz in Steuerparadies

Heute hat die JUSO Stadt Zürich mit der JUSO Kanton Zürich mit einer Aktion den Paradeplatz mit Badeutensilien in eine Steueroase verwandelt. Mit dieser Aktion möchte die Partei aufzeigen, dass einige Grossbanken noch immer keine Steuern bezahlen. Artikel ansehen

Wir lassen uns nicht blosstellen: NEIN zum Schnüffelstaat

Die JUSO Stadt und Kanton Zürich haben heute den Wahlkampf mit ihrer Plakatkampagne lanciert. Unter dem Motto: «Wir lassen uns nicht blossstellen» sieht man verschiedene JUSO Nationalratskandidat_innen in Alltagssituationen nackt auf den Plakaten. Damit will die JUSO gegen die zunehmende staatliche Überwachung und den Einsatz von Staatstrojanern protestieren. «Wenn Staatstrojaner eingesetzt werden, gibt es keine Privatsphäre mehr. Die Bürgerinnen und Bürger sind so blossgestellt, wie wenn sie nackt eine Strasse entlanglaufen oder nackt arbeiten würden», sagt Oliver Heimgartner, Co-Präsident der JUSO Kanton Zürich.

Ändere, was dich stört und wähle am 18. Oktober die JUSO auf Liste 29 in den Nationalrat!

JUSO blockiert Bellevue

Gestern Abend blockierten die JUSO Stadt und Kanton Zürich das Utoquai zwischen Sechseläutenplatz und See und protestierten damit für ein Autoverbot in der Zürcher Innenstadt.

Vor zwei Wochen forderten wir den Stadtrat in einem offenen Brief dazu auf, das Bellevue künftig autofrei zu gestalten und mit einem frei zugänglichen, autofreien Seebecken ein Signal gegen Autos in der Innenstadt zu setzen. Die grosse Verkehrsbelastung rund um das Bellevue in der Zürcher Innenstadt führt zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität der Menschen, die dort täglich verkehren. Um dem entgegenzuwirken, soll insbesondere das Utoquai ab Höhe Falkenstrasse und die Quaibrücke vom privaten Automobilverkehr befreit werden. Ein autofreies Zürich wäre ausserdem viel umweltfreundlicher, was in Zeiten einer massiven Klimaerwärung eine grosse Rolle spielt. Artikel ansehen

Solidarität mit den BauarbeiterInnen! Solidarität mit den Geflüchteten!

Der heutige 27. Juni war ein guter Tag für uns JungsozialistInnen. Nachdem gestern, am 26. Juni, die gleichgeschlechtliche Ehe in den ganzen USA durch das oberste US-Gericht legalisiert wurde und wir uns am Abend mit Kobane solidarisierten, standen wir gemeinsam für die BauarbeiterInnen und Flüchtlinge ein.

An der grossen Baudemo mit 15’000 TeilnehmerInnen demonstrierten wir gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen – für einen besseren Landesmantelvertrag der BauarbeiterInnen und die Sicherung des Rentenalters 60. Die Demo mitten in der Zürcher Innenstadt ist ein klares Zeichen und ein ebenso deutlicherer Warnschuss an die Schweizer Baumeister, sich hier mit den Gewerkschaften und BauarbeiterInnen an den Verhandlungstisch zu setzen. Sollte dies nicht der Fall sein würde ein heisse11535797_748202978621829_7712678508413231711_nr Herbst auf uns zukommen, so die UNIA.

Im Anschluss ging es an der Demo für grenzenlose Solidarität gleich weiter. Die Flüchtlingsproblematik wird leider immer noch zu wenig thematisiert und Lösungen sind ebenfalls keine in Sicht. Durch Rohstoff-Plünderungen, die Entziehung von lebensnotwendigen oder wirtschaftlichen Grundlagen und Kriege steigt die Zahl der Flüchtlinge weiter. Wegen immer gefährlicherer Flüchtlingsrouten steigt infolge dessen die Opferzahl der Flüchtlinge ins Unermessliche. Diesen Menschen gilt es zu helfen und ihnen Sicherheit zu bieten, nicht, sie durch Schikanen abzuhalten hierher zu kommen und sie auszugrenzen.

Grenzenlose Solidarität – Jetzt! Unter diesem Motto stand der heutige Tag. Wir sind stolz, ein Teil dieser Bewegungen zu sein und werden uns weiterhin dafür einsetzen.

Dank dem schönen Wetter reichte es abends noch, um bei einem gemütlichen Bier auf eine bessere Welt anzustossen.