JUSO fordert 10-Milliarden-Kredit für die Stadt Zürich

Die JUSO Stadt Zürich hat eine Resolution eingereicht, in der sie von der SP mehr Vision und Mut fordert. Wie heute der „Tages-Anzeiger“ berichtet hat, will die JUSO mit einem 8-Punkte-Programm die Stadt Zürich linker und visionärer machen.

Die Stadt Zürich ist heute vielerorts nur noch ein Schimmer ihrer selbst. Aufwertung und Gentrifizierung verdrängen einkommensschwache Personen und Familien in die Peripherie, Mietpreise schiessen in die Höhe, die Stadt wird saubergeputzt und aufgewertet.

Laut JUSO kann und muss die links regierte Stadt mehr für die Menschen tun. In ihrer Resolution fordert sie von der SP und der Stadtregierung eine mutigere und aktivere Politik. „Dezidiert linke und neue Ideen hätten in der Stadt Zürich einen grossen Rückhalt in der Bevölkerung. Leider nutzt gerade die SP dieses Potential heute nicht“, sagt Moira Pinkus, Präsidentin der JUSO Stadt Zürich.

Die Forderungen der JUSO sind wichtig und treffen den Kern vieler Probleme in der Stadtzürcher Politik. „Die Forderungen lassen sich alle in der Stadt Zürich umsetzen und kollidieren nicht mit übergeordnetem Recht. Was fehlt, ist der politische Wille. Und das wollen wir mit dieser Resolution ändern“, sagt Pinkus weiter.

 

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