JUSO verwandelt Paradeplatz in Steuerparadies

Heute hat die JUSO Stadt Zürich mit der JUSO Kanton Zürich mit einer Aktion den Paradeplatz mit Badeutensilien in eine Steueroase verwandelt. Mit dieser Aktion möchte die Partei aufzeigen, dass einige Grossbanken noch immer keine Steuern bezahlen.

Mit Badetüchern und Gummitieren protestierten wir heute gegen die Steuerabzügen der Verluste der Grossbanken, wegen denen sie keine Steuern bezahlen müssen. Tiba Pannuthurai, Spitzenkandidatin der Nationalratsliste der JUSO Kanton Zürich sagt: „Es darf nicht sein, dass die Banken ihren gerechten Anteil an der Gesellschaft verweigern und sich hier ein Steuerparadies erschaffen, indem sie mit immer neuen Schlupflöcher ihre Steuern nicht bezahlen.“

„An allen Ecken und Kanten wird in unserem Kanton gespart, die Banken zahlen Millionenboni aus und gleichzeitig entziehen sie dem Kanton 100 Millionen an Steuern pro Jahr. Diese Situation ist schlicht und einfach eine Zumutung!“ so Oliver Heimgartner, Co-Präsident der JUSO Kanton Zürich.

Diese Forderung ist neben einem ausgebauten und gebührenlosen Nachtnetz und einem Privatisierungsmoratorium, eine der drei Kernforderungen im Nationalratswahlkampf.

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